Frostschäden an Einfahrten und Gehwegen

Es ist jedes Jahr das gleiche Bild. Nach dem Winter sehen Straßen, Gehwege und Hofeinfahrten aus wie ein Streuselkuchen. Der Frost hat tiefe Löcher und hohe Kanten hinterlassen. Besonders frisch gebackene Bauherren ärgern sich, wenn die gerade im Sommer angelegten Einfahrten nach dem ersten Winter bereits uneben sind, und sich die Pflastersteine emporwölben.

Ursachen für die Frostschäden

Die Ursachen für die entstandenen Schäden sind ganz einfach zu erklären. Wenn Wasser gefriert dehnt es sich aus und drückt dadurch Gehwegplatten oder auch Pflastersteine hoch. Gerade nach sehr feuchten und regnerischen Wintern, wenn vor der Frostperiode viel Wasser im Boden ist, kommt es zu großen Schäden an Wegen und Auffahrten, aber auch Gartenmauern können betroffen sein. Wenn es taut dann tut das Schmelzwasser, dass zwischen den Ritzen der Platten und Steine fließt sein Übriges dazu.

Frostschäden vermeiden

Um auf Nummer sicher zu gehen kann man Gartenwege oder Auffahrten wasserdicht verfugen. Dann kann keine Feuchtigkeit zwischen Steine oder Platten gelangen. Und wo keine Feuchtigkeit ist, kann sich auch kein Eis bilden. Doch dabei sollte man bedenken, dass auf den Wegen oder der Auffahrt das Wasser bei Regen nicht mehr versickern kann. Es ist also wichtig sicherzustellen, dass bei der Planung der gepflasterten Flächen ein Gefälle und eine Ablaufrinne mit eingeplant wurde.

Sonst steht das Wasser auf den ebenen Flächen und wird schnell zur Gesundheitsgefahr. Große Wassermengen machen die Gehwege rutschig und wenn die Nässe überfriert, bilden sich spiegelglatte Eispanzer.

Generell gilt, alle Flächen müssen mit einem entsprechenden Gefälle, oder einer Drainage und Ablaufrinnen geplant werden. Das A und O ist, dass Wasser schnell ablaufen und versickern kann und nicht auf den Flächen in Kuhlen oder Unebenheiten stehen bleibt.

Die Trag- und Frostschutzschicht

Je nachdem welcher Belastung die gepflasterte Fläche später aushalten soll, muss die Trag- beziehungsweise Frostschutzschicht dafür angepasst werden. Die Tragschicht muss auf jeden Fall wasserdurchlässig sein, damit Wasser schnell abfließen kann. Dafür eigenen sich am besten ungebundene Tragschichten. Gerade bei der Neuanlage von Gehwegen und Einfahrten ist die Tragschicht bedeutend für die spätere Qualität der gepflasterten Flächen.

Wird die Trag- bzw. Frostschutzschicht nicht ganz akkurat verdichtet und geebnet dann sacken Pflastersteine und Platten schneller ab und sind anfälliger für Schäden durch Frost, Schmelzwasser und natürlich auch durch langanhaltende Regenfälle.

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